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Hallo,
ich habe folgendes ausprobiert.
Wenn man eine große Menge Daten auf einen FTP-Server sichern möchte,
ist das Hauptproblem meist, dass man zuerst eimal seinen Grunddatenstamm sichern muss, der bei vielen ziemlich groß ist.
Man kann den FTP-Server in das lokale Neztwerk einbinden, d.h.als normale Worksation betreiben.
Danach kann man in AceBackup ein neues Projekt anlegen und den Grunddatenstamm, den man später inkrementell über FTP sichern möchte, zuerst einmal lokal auf dem FTP-Server, der jetzt als Workstation läuft sichern.
Wenn der Grunddatenstamm einmal gesichert ist, den FTP-Server wieder als FTP-Server einrichten und über die Funktion "Projekt importieren" das zuvor lokal gesicherte Projekt importieren.
Wie gesagt, ich habe das selbst schon probiert. Und hat auch soweit schon funktioniert. Werde mich die nächsten Tage auch noch einmal daranmachen und es erneut versuchen.
Beim letzten Mal habe ich herausgefunden, dass AceBackup Dateien anlegt, die bei der Sicherung über FTP-Server nicht mehr richtig verarbeitet werden können. Wenn man eine solche Datei dann markiert und über Eigenschaften sich genauer ansieht, ändet sich bei jedem anklicken die Größe der Datei. Diese ist dann z.b. einmal 700kb groß und beim nächsten mal 897GB.
Kann mir jemand sagen, was bei einer Sicherung mit AceBackup für zusätzliche oder benötigte Dateien angelegt werden?
Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Wenn man das mit den "komischen" angelegten Dateien noch in den Griff bekommen würde, dann hätte man die Möglichkeit, einen rießigen Grunddatenstamm über DSL via FTP inkrementell auf dem laufenden zu halten, da sich ja meist nicht alle Dateien an einem Tag ändern!
Wenn das AceBIT-Support Team sich dieser Materie annehmen will, kann ich auch noch genaueres schreiben oder auch noch Screenshots von den oben beschriebenen Dateien schicken. Dann können Sie sich das mal selbst ansehen.
Mit freundlichen Grüßen
MU45
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